Der frische Duft von Holzlasur kann zunächst angenehm sein, aber wenn er tagelang oder wochenlang in Ihren Räumen hängt, wird er schnell zur Belastung. Glücklicherweise gibt es effektive Methoden, um Holzlasur Geruch zu entfernen und Ihr Zuhause wieder in eine Wohlfühloase zu verwandeln. Dieser Leitfaden bietet Ihnen umfassende Lösungen, von einfachen Hausmitteln bis hin zu professionellen Tipps.
Viele machen es sich unnötig schwer – dabei geht es oft viel einfacher.
Die passenden Lösungen helfen dir, schneller ans Ziel zu kommen.
Warum riecht Holzlasur so stark?

Holzlasuren enthalten flüchtige organische Verbindungen (VOCs). Diese Chemikalien verdampfen bei Raumtemperatur und sind für den charakteristischen Geruch verantwortlich. Die Intensität und Dauer des Geruchs hängen von der Art der Lasur, ihrer Zusammensetzung und den Umgebungsbedingungen ab. Wasserbasierte Lasuren riechen meist weniger stark als lösemittelbasierte Produkte.
Die Rolle von VOCs
VOCs sind nicht nur für den Geruch verantwortlich, sondern können auch gesundheitliche Auswirkungen haben. Dazu gehören Kopfschmerzen, Schwindel und Reizungen der Atemwege. Die Konzentration von VOCs ist nach dem Auftragen der Lasur am höchsten und nimmt allmählich ab, wenn die Lasur trocknet und aushärtet.
Faktoren, die den Geruch beeinflussen
- Art der Lasur: Lösemittelhaltige Lasuren setzen mehr VOCs frei als wasserbasierte.
- Anwendungsmenge: Dickere Schichten können länger ausgasen.
- Belüftung: Mangelnde Belüftung verlängert die Geruchsintensität.
- Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Höhere Temperaturen und Luftfeuchtigkeit können die Verdampfung von VOCs beschleunigen.
Sofortmaßnahmen: Schnelle Hilfe gegen Holzlasurgeruch

Wenn Sie den Geruch schnell loswerden möchten, sind sofortige Maßnahmen entscheidend. Diese Schritte helfen, die VOC-Konzentration zu reduzieren und den Geruch zu neutralisieren.
1. Intensives Lüften
Das A und O bei der Geruchsbeseitigung ist konsequentes und intensives Lüften. Öffnen Sie alle Fenster und Türen, um einen Durchzug zu erzeugen. Dies ist besonders wichtig in den ersten Tagen nach dem Auftragen der Lasur.
- Querlüften: Öffnen Sie gegenüberliegende Fenster und Türen, um einen Luftaustausch zu maximieren.
- Stoßlüften: Mehrmals täglich für 5-15 Minuten lüften, anstatt die Fenster dauerhaft gekippt zu lassen. Dies tauscht die verbrauchte Luft effektiv aus, ohne die Räume zu stark auszukühlen.
- Ventilatoren nutzen: Platzieren Sie Ventilatoren so, dass sie die Luft aus dem Raum blasen und frische Luft nachströmen kann.
2. Luftreiniger einsetzen
Moderne Luftreiniger mit Aktivkohlefiltern können VOCs effektiv aus der Luft filtern. Diese Filter binden die geruchsverursachenden Moleküle und verbessern die Raumluftqualität spürbar. Achten Sie beim Kauf auf Geräte, die speziell für die Entfernung von Chemikalien und Gerüchen konzipiert sind.
3. Geruchsabsorbierende Hausmittel
Es gibt verschiedene Hausmittel, die Gerüche neutralisieren können. Diese sind oft kostengünstig und leicht verfügbar.
- Schalen von Zitrusfrüchten: Zitronen, Orangen oder Grapefruits haben einen frischen Duft und können helfen, den Lasurgeruch zu überdecken und zu neutralisieren. Legen Sie Schalen in kleinen Schüsseln im Raum aus.
- Kaffeepulver: Trockenes, gemahlenes Kaffeepulver ist ein starker Geruchsabsorber. Stellen Sie Schüsseln mit Kaffeepulver auf und wechseln Sie diese täglich.
- Essig: Essig ist ein bewährtes Mittel zur Geruchsneutralisation. Stellen Sie Schüsseln mit weißem Essig in den betroffenen Räumen auf. Der Essiggeruch verfliegt nach kurzer Zeit und nimmt dabei den Lasurgeruch mit.
- Backpulver/Natron: Ähnlich wie Kaffeepulver absorbiert Backpulver Gerüche. Stellen Sie offene Behälter mit Natron auf.
Langfristige Strategien zur Geruchsreduzierung
Neben den Sofortmaßnahmen gibt es auch langfristige Strategien, die den Geruch nachhaltig reduzieren und zukünftige Probleme vermeiden helfen.
1. Wahl der richtigen Holzlasur
Die Wahl der Lasur hat einen großen Einfluss auf die Geruchsentwicklung.
- Wasserbasierte Lasuren: Diese Produkte sind oft als „geruchsarm“ oder „emissionsarm“ gekennzeichnet. Sie enthalten weniger VOCs und trocknen schneller, was die Geruchsbelästigung minimiert. Viele moderne wasserbasierte Lasuren bieten zudem einen hervorragenden Schutz und sind umweltfreundlicher.
- Naturöle und Wachse: Produkte auf Basis von natürlichen Ölen (z.B. Leinöl) und Wachsen sind in der Regel geruchsneutral oder entwickeln nur einen sehr milden, natürlichen Duft. Sie dringen tief ins Holz ein und betonen die natürliche Maserung.
- Zertifizierte Produkte: Achten Sie auf Siegel wie den „Blauen Engel“ oder andere Umweltzertifikate, die emissionsarme Produkte kennzeichnen.
2. Korrekte Anwendung und Trocknung
Die Art und Weise, wie Sie die Lasur auftragen und trocknen lassen, spielt eine Rolle.
- Dünne Schichten auftragen: Mehrere dünne Schichten sind oft besser als eine dicke. Sie trocknen schneller und geben weniger VOCs auf einmal ab.
- Ausreichende Trocknungszeit: Planen Sie genügend Zeit für die vollständige Trocknung ein, bevor Sie die Möbel oder Räume wieder intensiv nutzen. Die Aushärtungszeit kann länger sein als die reine Trocknungszeit.
- Arbeiten im Freien: Wenn möglich, tragen Sie die Lasur auf Möbeln oder Holzteilen im Freien auf, um die Geruchsbelästigung im Innenbereich zu minimieren.
3. Behandlung von bereits behandelten Oberflächen
Manchmal haftet der Geruch hartnäckig an bereits behandelten Oberflächen oder ist von alten Lasuren herrührend.
Was tun, wenn der Geruch nach Wochen nicht verschwindet?
Wenn der Geruch trotz Lüften und Hausmitteln nach mehreren Wochen immer noch präsent ist, könnte die Lasur tief eingezogen sein oder es handelt sich um eine besonders hartnäckige Zusammensetzung. In solchen Fällen können spezielle Reiniger oder eine erneute Behandlung notwendig sein.
- Spezielle Reiniger: Es gibt im Handel spezielle Reiniger, die darauf ausgelegt sind, VOCs zu neutralisieren und zu binden. Diese können auf die behandelten Oberflächen aufgetragen werden. Beachten Sie hierbei immer die Anweisungen des Herstellers und testen Sie das Mittel an einer unauffälligen Stelle.
- Überstreichen mit geruchsneutraler Farbe/Lasur: Eine weitere Option ist, die behandelte Oberfläche mit einer geruchsneutralen Grundierung und anschließend mit einer geruchsneutralen Farbe oder Lasur zu überstreichen. Dies versiegelt die geruchsabgebenden Partikel.
Entfernen alter Lasurreste
Manchmal ist der Geruch ein Indikator für unvollständig getrocknete oder schlecht aufgetragene Lasurschichten. Wenn Sie vermuten, dass alte Lasurreste das Problem sind, sollten diese entfernt werden. Bei der Entfernung von Kleberesten auf Holz oder alten Lackschichten kann Schleifen oder der Einsatz von chemischen Abbeizmitteln notwendig sein. Beachten Sie jedoch, dass Abbeizer selbst stark riechen und mit Vorsicht angewendet werden müssen. Eine Alternative könnte die mechanische Entfernung sein, falls die alte Schicht abblättert.
Spezifische Anwendungsbereiche und ihre Herausforderungen
Der Geruch von Holzlasur kann in verschiedenen Bereichen Ihres Zuhauses problematisch sein. Hier sind einige spezifische Beispiele und Lösungen.
1. Möbel aus Holz
Neue Holzmöbel, die lasiert wurden, können einen starken Geruch abgeben.
- Möbel im Freien ausdünsten: Stellen Sie die Möbel für einige Tage auf den Balkon, die Terrasse oder in den Garten. Achten Sie darauf, sie vor Regen zu schützen.
- Innenräume mit guter Belüftung: Wenn die Möbel drinnen bleiben müssen, sorgen Sie für maximale Luftzirkulation. Platzieren Sie die Möbel nicht direkt an Wänden, um die Luftzirkulation zu verbessern.
- Schubladen und Schränke offen lassen: Lassen Sie Schubladen und Türen von Schränken offen stehen, damit die Luft zirkulieren kann.
2. Holzböden
Ein frisch lasierter Holzboden kann den gesamten Wohnraum mit Geruch erfüllen.
- Lüften während und nach der Arbeit: Lüften Sie während des gesamten Lasurprozesses intensiv. Nach Abschluss der Arbeiten sollte die Lüftung über mehrere Tage fortgesetzt werden.
- Betreten des Bodens erst nach vollständiger Aushärtung: Vermeiden Sie es, den Boden zu betreten, bevor er vollständig ausgehärtet ist. Dies schützt nicht nur die Oberfläche, sondern lässt auch die Ausdünstungen entweichen.
- Einsatz von Luftentfeuchtern: In feuchten Umgebungen kann ein Luftentfeuchter helfen, die Trocknungszeit zu verkürzen und damit auch die Geruchsphase.
3. Wände und Decken (Holzvertäfelung)
Wenn Holzvertäfelungen oder Holzbalken im Innenbereich lasiert werden, kann der Geruch besonders intensiv wahrgenommen werden.
- Schutz von Möbeln und Textilien: Decken Sie Möbel und Böden gut ab, um sie vor Spritzern zu schützen. Textilien nehmen Gerüche besonders schnell auf.
- Geruchsabsorbierende Materialien: Platzieren Sie Schüsseln mit Backpulver oder Aktivkohle in den Räumen, um die Geruchsbelastung zu minimieren.
- Langfristige Geruchsminderung: Bei starkem Geruch auf Wänden kann die Überlegung einer geruchsneutralen Versiegelung oder Neuanstrich sinnvoll sein.
Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen
Wenn alle eigenen Bemühungen scheitern oder Sie den Aufwand scheuen, gibt es professionelle Lösungen.
1. Geruchsneutralisatoren für Innenräume
Spezialisierte Reinigungsfirmen bieten professionelle Geruchsneutralisationsdienste an. Diese verwenden oft spezielle Geräte und Mittel, die tief in Materialien eindringen und Gerüche chemisch neutralisieren. Diese Methode ist besonders effektiv bei hartnäckigen Gerüchen.
2. Ozonbehandlung
Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel, das Geruchsmoleküle zerstören kann. Eine Ozonbehandlung durch Fachleute kann sehr effektiv sein, erfordert aber, dass der Raum für die Dauer der Behandlung und eine anschließende Lüftungsphase nicht bewohnt wird, da Ozon in hohen Konzentrationen gesundheitsschädlich ist.
3. Neubewertung der Oberflächenbehandlung
In manchen Fällen ist die beste Lösung, die alte Lasur zu entfernen und eine neue, geruchsärmere Alternative aufzutragen. Dies ist zwar aufwendig, aber eine Garantie für ein geruchsfreies Ergebnis. Die Entfernung von Farbe von Fliesen oder anderen Oberflächen kann ebenfalls eine Herausforderung sein, aber bei Holzoberflächen gibt es spezialisierte Produkte.
Oft entscheidet der richtige Ansatz über Erfolg oder Frust.
Mit passenden Lösungen geht vieles deutlich schneller und einfacher.
Vorbeugung zukünftiger Geruchsprobleme
Die beste Methode, um mit starkem Holzlasurgeruch umzugehen, ist, ihn von vornherein zu vermeiden.
1. Produktauswahl
- Informieren Sie sich: Lesen Sie Testberichte und Produktbeschreibungen sorgfältig durch. Achten Sie auf Angaben zu VOC-Gehalt und Geruchsintensität.
- Probiergrößen verwenden: Wenn Sie unsicher sind, kaufen Sie zunächst eine kleine Testdose, um den Geruch in einem kleinen Bereich zu prüfen.
2. Probenanwendung
Tragen Sie die Lasur zunächst an einer unauffälligen Stelle auf (z.B. der Unterseite eines Möbels) und lassen Sie sie dort trocknen. So können Sie den Geruch beurteilen, bevor Sie das gesamte Objekt behandeln.
3. Saisonale Arbeiten
Führen Sie Lasuren an Möbeln oder Holzteilen, die stark ausdünsten, idealerweise in den wärmeren Monaten durch, wenn Sie die Möglichkeit haben, diese Teile im Freien zu behandeln und trocknen zu lassen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Holzlasurgeruch
Was sind VOCs und warum sind sie das Problem?
VOCs (flüchtige organische Verbindungen) sind Chemikalien, die in vielen Farben, Lacken und eben auch Holzlasuren enthalten sind. Sie verdampfen bei Raumtemperatur und sind für den starken Geruch verantwortlich. Einige VOCs können gesundheitsschädlich sein und Reizungen oder Kopfschmerzen verursachen. Die Konzentration von VOCs ist nach dem Auftragen am höchsten und nimmt mit der Zeit ab, je besser die Lasur trocknet und aushärtet.
Wie lange dauert es normalerweise, bis der Geruch von Holzlasur verschwindet?
Die Dauer, bis der Geruch von Holzlasur verschwindet, variiert stark. Bei wasserbasierten, geruchsarmen Lasuren kann der Geruch oft schon nach wenigen Tagen bis einer Woche verflogen sein. Bei lösemittelhaltigen Lasuren kann es mehrere Wochen dauern, bis die Ausdünstungen vollständig nachlassen. Intensives Lüften beschleunigt diesen Prozess erheblich.
Sind alle Holzlasuren stark riechend?
Nein, nicht alle Holzlasuren sind stark riechend. Moderne, wasserbasierte Lasuren sind oft als „geruchsarm“ oder „emissionsarm“ gekennzeichnet und entwickeln nur einen milden Geruch. Auch Naturöle und Wachse sind in der Regel geruchsneutral oder verströmen einen angenehmen, natürlichen Duft. Lösemittelbasierte Lasuren sind hingegen meist für ihren intensiven Geruch bekannt.
Kann ich Holzlasurgeruch auf Möbeln überdecken?
Das Überdecken des Geruchs ist nur eine kurzfristige Lösung. Hausmittel wie Zitronenschalen, Kaffeepulver oder Essig können helfen, den Geruch zu neutralisieren und zu absorbieren. Dauerhaft hilft jedoch nur das gründliche Auslüften der Möbel oder die Behandlung mit speziellen Geruchsneutralisatoren, um die Ursache des Geruchs – die VOCs – zu beseitigen.
Was kann ich tun, wenn der Geruch trotz Lüften nicht weggeht?
Wenn der Geruch trotz intensiven Lüftens über Wochen bestehen bleibt, sollten Sie überlegen, ob spezielle Reiniger zum Einsatz kommen können. Es gibt Produkte, die VOCs binden. Eine weitere Option ist, die Oberfläche mit einer geruchsneutralen Grundierung und anschließend mit einer geruchsneutralen Farbe oder Lasur zu überstreichen. In hartnäckigen Fällen kann auch eine professionelle Geruchsneutralisation (z.B. Ozonbehandlung) in Erwägung gezogen werden.
Sind geruchsarme Holzlasuren genauso schützend?
Ja, moderne geruchsarme und emissionsarme Holzlasuren bieten in der Regel einen vergleichbaren Schutz wie herkömmliche Produkte. Die Hersteller haben die Formulierungen verbessert, um den VOC-Gehalt zu reduzieren, ohne die Schutzwirkung gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlung und mechanische Beanspruchung zu beeinträchtigen. Achten Sie auf anerkannte Qualitätssiegel und Herstellerangaben.
Key Takeaways
- Ursache des Geruchs: Der Geruch von Holzlasur wird durch flüchtige organische Verbindungen (VOCs) verursacht, die beim Trocknen und Aushärten freigesetzt werden.
- Sofortmaßnahmen: Intensives Lüften (Querlüften, Stoßlüften) ist die wichtigste Sofortmaßnahme. Luftreiniger und geruchsabsorbierende Hausmittel (Essig, Kaffeepulver, Zitrusfrüchte) können zusätzlich helfen.
- Langfristige Strategien: Wählen Sie wasserbasierte, geruchsarme Lasuren oder Naturprodukte. Tragen Sie dünne Schichten auf und planen Sie ausreichend Trocknungszeit ein.
- Spezifische Bereiche: Bei Möbeln, Böden oder Holzwänden sind angepasste Lüftungs- und Ausdünstungsstrategien wichtig.
- Hartnäckige Gerüche: Bei anhaltendem Geruch können spezielle Reiniger, Überstreichen oder professionelle Geruchsneutralisation (Ozonbehandlung) helfen.
- Vorbeugung: Informieren Sie sich vor dem Kauf über VOC-Gehalt und Geruchsentwicklung der Lasur.
Fazit
Der Geruch von Holzlasur muss kein lästiges Übel bleiben. Mit den richtigen Strategien, von konsequentem Lüften über die Wahl geruchsärmerer Produkte bis hin zu gezielten Neutralisationsmethoden, können Sie die VOC-Belastung effektiv reduzieren und Ihr Zuhause schnell wieder in einen frischen und angenehmen Wohnraum verwandeln. Denken Sie daran, dass Geduld und die richtige Vorgehensweise der Schlüssel zum Erfolg sind. Wenn Sie unsicher sind, scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen oder sich im Fachhandel beraten zu lassen. Eine gut belüftete Umgebung ist nicht nur angenehmer, sondern auch gesünder.
Zusätzliche Ressourcen
- Informationen zu VOCs und Raumluftqualität: Umweltbundesamt – Verdunstung von Schadstoffen aus Innenraumbauprodukten
- Tipps zur Verbesserung der Raumluft: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin – Raumluftqualität
- Vergleich von Lasuren und Lacken: Wikipedia – Lasur
Wenn du das Problem wirklich lösen willst:
Die richtigen Hilfsmittel machen den entscheidenden Unterschied.